| Peter Reißland Wurde im September 1955 in Greifswald geboren. Sein Vater war Hochschullehrer für Deutsche Geschichte und seine Mutter Doktor der Germanistik. Peter Reißland absolvierte in den Jahren 1972 bis 1975 eine Berufsausbildung mit Abitur zum Schienenfahrzeugschlosser bei der Deutschen Reichsbahn. Dem schloss sich der Wehrdienstes in den Reihen der Nationalen Volksarmee an. Kurzzeitig arbeitete der Künstler als Landmaschinenschlosser und Schaufensterdekorateur. Seit August 1977 ist er Krankenpfleger in der orthopädischen Abteilung der Universitätsklinik Greifswald. Im Rahmen dieser Beschäftigung wurde er im Jahr 1984 Facharbeiter und 1990 legte er ein Examen ab. Aus seinen drei geschiedenen Ehen sind drei Kinder hervorgegangen. Seit 1998 zeigt Peter Reißland seine Werke in der Öffentlichkeit. Zuvor waren die Bilder nur einmal (1984) dem Publikum zugänglich. In den bisher sechs Ausstellungen, darunter der Notariatskanzlei von Dr. Guido Marder in Stralsund, in seiner Heimatstadt Greifswald aber auch in Eckernförde, und diversen Zeitungsberichten wurden seine Arbeiten bekannt. Seine surrealistischen Bilder haben oft seine Heimatstadt als Betrachtungsgegenstand zum Inhalt und sind nur bei oberflächlicher Betrachtungsweise ein Abbild. Mitglied im Pommerschen Künstlerverband ist der Künstler seit nunmehr einem Jahr. Malerische Vorbilder sieht Peter Reißland u.a. in Caspar David Friedrich und Carl Spitzweg. Seine heutigen Fertigkeiten erlangte er nicht durch eine akademische Ausbildung sondern durch eifriges Selbststudium und Begabung. "Im Frühwerk" zeichnete er vorwiegend Landschaftsbilder, später brachte sein Schaffen "Häuser- und Geländerbilder" mit Figurenmalerei und stark romantisierender Wirkung hervor. Die Gemälde zeigen oft eine märchenhafte Wirklichkeit in Vergangenheit und Gegenwart auf. Alle Bilder sind in Öl auf Hartfaser bzw. Sperrholz, selten auf Pappe gemalt und beruhen auf völlig eignen Ideen des Malers. Nur für spezifische Details wurden durch ihn Fotos als Vorlage verwendet. Die sich im persönlichen Besitz des Künstlers befindlichen Gemälde sind überwiegend nicht käuflich, da es dieser nur noch wenige gibt, die sich in seinem Privatbesitz befinden. Inzwischen hat Peter Reißland über das neue Medium "Internet" den Schritt an die Öffentlichkeit gewagt und ist bereit, nach Absprache auch ausgewählte Bilder zu verkaufen. Homepage |
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